Soloprogramme
Adiö - eine witzig, poetische Geschichte aus dem Jenseits
auf Schweizer Tournee zwischen 1996 - 1999
Erzählt und gespielt wird die Lebens- und Liebesgeschichte des Anton Imholz. Das Publikum reist durch das Leben von Toni, mit ihm ins Jenseits und wieder zurück auf die Erde.
Eine witzige, poetische und musikalische Geschichte. Ein etwas naseweiser Umgang mit der Welt und dem Jenseits vielleicht.
Über die Jahre hinweg trägt Toni Susanne, seine Liebe aus der Schulzeit wie einen Virus in seinem Blut. Aber die vier Worte, die Liebeserklärung, sie sind nicht einfach auszusprechen. Und dazu kommt, das er eine Glatze zu verstecken hat.
Nach vielen verpassten Chancen sagt er sich “gut, dann hat es eben nicht sollen sein”, heiratet eine andere, sie haben zusammen ein Kind.
Doch Susanne taucht wieder auf. Susanne taucht immer wieder auf. Auch wenn Toni gestorben ist, so scheint ihm das verpasste Liebesgeständnis noch ein Makel zu sein.
Im Jenseits insistiert er derart heftig, dass er die Möglichkeit bekommt, nochmals auf die Erde zurückzukehren. Nur für drei Minuten. Er nimmt sich vor, diese letze Chance zu nutzen.
Die Uhr läuft ...
“Adiö!” ist eine fiktive, verquere Geschichte, zusammengebraut von Peter Locher und Hannes Leo Meier, der auch Regie führte.
Mit der Figur des Toni haben die beiden eine Art schweizerischen Woody Allen aus der Taufe gehoben - eine Figur, die selbst nach ihrem Tod vom beständigen Stolperstein ihres Lebens nicht ablassen kann und letztendlich gewinnt.
Pressestimmen
“Lautlose Glanzlichter zauberte immer wieder das Mimenspiel. Die eingeflochtenen Pantomimen-Einlagen gerieten zu stillen Höhepunkten.” - Aargauer Zeitung -
"Ironie wird immer wieder sehr schön als Stilmittel eingesetzt, Zeichenhaftes fliessend in die Geschichte eingebracht, und auch die Inszenierung ist überzeugend gehalten." - Neue Luzerner Nachrichten -
"Eine liebenswerte, leicht verquere Geschichte, mit sanften Untertönen, feinem Humor und überzeugend inszeniert." - Badener Tagblatt -
"Man hat das Gefühl, einen Ausschnitt aus dem eigenen Leben gesehen zu haben." - Freiburger Nachrichten -
"Die Inszenierung überzeugt durch ihre Einfachheit" - Der Bund -
Mensch Mime - der Mensch, und er bewegt sich doch!
auf Schweizer Tournee zwischen 1993 - 1999
Max Senn, der unscheinbare Junge aus der Schulzeit, lädt zur Klassenzusammenkunft.
Und er weiss einiges zu berichten. Denn vor kurzem hat er seinen bürgerlichen Beruf an den Nagel gehängt, begonnen die 'Spezies Mensch' genau zu beobachten, und angefangen seine Beobachtungen akribisch, mimisch, witzig und überraschend darzustellen.
In blumigen Schilderungen vorführt er nun diese vor seinen Klassenkameraden (Zuschauer), ob man will oder noch mehr.
Mensch Mime ist ein mimisch- komisches Einmannstück, mit liebevoll dargestellten Figuren, beissender Situationskomik und einem überraschendem Ende.
Mensch Mime - die einzige Rettung vor dem Fernsehschlaf.
Pressestimmen
"Ein Stück Mensch wie du und ich" - Schwyzer Tagblatt -
"Ein eigentliches Meisterwerk ist die Sport- Zeitlupe: bei den der weichgezeichneten Sportästhetik bis aufs Kleinste abgeschauten Bewegungen wundert man sich, wie solche Langsamkeit physikalisch überhaupt möglich ist." - NZZ -
"Mime aus Berufung" - Oberländisches Volksblatt -
"Nachdenklich ironische Clownerie" - Wiler Tagblatt
"Pantomime, Clownerie, Cabaret, Wortspielereien und Improvisation mit Masken führten die Zuschauer von einer Illusion in die andere." - BT Wynental
"Der Zuschauer im eigenen Spiegelbid" - Badener Tagblatt
"Er überspitzt, ironisiert, konzentriert auf das Wesentliche und filtert so lange ins Komische und Irrwitzige, bis schliesslich der Typus Mensch in seiner Essenz auf der Bühne steht." - Zuger Zeitung
"Mime Peter Locher verblüffte durch genaue Beobachtungen seine Zeitgenossen" - Zuger Nachrichten
